Sagen & Geschichten

Unbekannte Welten entdecken

Auf den verschiedenen Wander- und Spazierwegen der Gemeinde Bad Endbach lässt sich manches Bächlein und die eine oder andere Quelle entdecken. Gerne kann man davon einen Schluck probieren . . . es ist ein Genuss der besonderen Art.

Aber Vorsicht! Im Ortsteil Wommelshausen hat vor Jahrhunderten einmal eine Grafentochter von einer eigentlich wundertätigen Quelle getrunken und hat sich in einen "dummen" Bauern verliebt.

Da war ihr Vater so erbost, dass er die Quelle hat zuschütten lassen, dass das auch ja nie wieder passieren könne. Genau an dieser Stelle wurde der Sage nach die heutige Marienkapelle errichtet.

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Deutschlands erster Bundeskanzler Konrad Adenauer promotete den „Homburg“ als In-Hut der 50er Jahre. Seinem Beispiel folgend, behüteten sich zahllose Politiker und Diplomaten bei offiziellen Anlässen mit einem solchen Exemplar.

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Zwischen Weser, Diemel, Esse und Fulda erstreckt  sich der sagenumwobene Reinhardswald. Vor ungefähr 700 Jahren lebte dort der Graf Reinhard, dem alles Land und alle Dörfer zwischen Diemel und Weser gehörten. Er war ein besessener Spieler, doch war das Glück selten auf seiner Seite, sondern meistens auf der seines Gegners, dem Bischof von Paderborn.

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Zwischen den Orten Bad Karlshafen und Helmarshausen liegt die Krukenburg, die zum Schutz des ehemaligen Benediktinerklosters errichtet wurde. Der Sage nach wohnte hier der Riese Kruko mit seinen drei Töchtern Brama, Saba und Trendula.

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Ein Adelsmann, der eigentlich ganz anderes im Sinn hatte, bescherte Bad Nauheim eines seiner Wahrzeichen. Wilhelm IX., bekannt als erfahrener Don Juan, erbaute 1780 am großen Kurteich ein Wohnhaus für eine seiner Herzensköniginnen, das Teichhaus. Bevor das Gebäude überhaupt fertig gestellt wurde, verschwand die Geliebte jedoch.

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Die Nacht vom 21. zum 22. Dezember 1846 beschreibt der damalige Salinen- und Badearzt Dr. Bode als eine der schaurigsten, die Nauheim je erlebt hat:

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In uralter Zeit wetteiferte das Tal der weltberühmten Badestadt Schwalbach an landschaftlicher Schönheit mit dem benachbarten Rheingau.

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Eine Taube hat den Salzbrunnen "Unter dem Ahrenberge" in Bad Sooden-Allendorf entdeckt. Immer wieder flog der gefiederte Freund an eine Stelle, um sich dort an den lebenswichtigen Mineralien zu laben.

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Aus lichtem Sommergewölk rann die Morgensonne wie flüssiges Gold über die waldesdunklen Höhen in das Talgelände der Nidda und spiegelte sich in den Marmorsäulen vor dem Eingang des Heilbades, das die Römer zwei Jahrzehnte früher über der heiligen Quelle der ehemaligen Herrn des Grundes bei Felwila (heutige Vilbel) errichtet hatten.

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Vor langer, langer Zeit fuhr ein Fuhrmann mit seinem Wagen die alte Landstraße von Kassel nach Frankfurt hinunter. Dieser Weg hatte ein sehr starkes Gefälle in Richtung "Südborn" ("Sauerbrunnen", heute Heilquelle "Löwensprudel") und Exbütte (mundartlich "Exberre"), dem Teich im Gelände des Löwensprudelparks.

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Wer kennt nicht die Sage von Siegfried, dem stolzen Drachentöter, und seinem traurigen Ende. Auf der Jagd wurde der Held hinterrücks ermordet, als er seinen Durst an einem kühlen Quell löschen wollte. Unverwundbar geworden durch das Bad im Drachenblut gab es doch eine Stelle auf der Schulter, die ungeschützt war. Die kannte Hagen von Tronje und streckte Siegfried deshalb mit seinem Speer nieder.

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Östlich in Altenschirf, nahe der Betzenmühle steigen am rechten Ufer steile Basaltfelsen empor. In den Kluften dieser Felsen, dem Wilden Stein, befindet sich eine Höhle, die durch einen engen Spalt zugänglich ist. Hier haust die dicht behaarte weiße Frau von Altenschlirf. Sie ruht in ihrem Bette bei Nacht und bei Tag, ohne jemals dabei ihre Augen zu schließen.

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Du bist aber ganz schön … orange. Mit großen, verwunderten Blicken schaute die Burg zu mir herüber. Ich glaube fast, dass sie damals ein bisschen die Stirn gerunzelt hat.

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Am Hang des Bärstädter Kopfes hatte einst die nassauische Domänenverwaltung eine Ruhestätte und Schutzhütte aus Birkenstämmen erbaut. Vom "Bergsteigen" ermüdete und vom Regen überraschte Wanderer saßen hier in beschaulicher Ruhe und lasen auf einer Marmorsäule Worte in fremder Sprache:

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Glaubt man der Sage, dann sind die Schlangenbader Quellen von einem kranken Stier entdeckt worden.

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