Pressemitteilungen

Die neueste Nachricht

Auch 2014 richtet die IG Park im Kurort wieder den beliebten Fotowettbewerb aus. Nach der positiven Resonanz der vergangenen Jahre geht der Wettbewerb nun bereits in die 3. Runde. Bis Jahresende können die schönsten Fotos aus den teilnehmenden 14 Kurparks eingereicht werden.

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Auch 2014 richtet die IG Park im Kurort wieder den beliebten Fotowettbewerb aus. Nach der
positiven Resonanz der vergangenen Jahre geht der Wettbewerb nun bereits in die 3. Runde. Bis Jahresende können die schönsten Fotos aus den teilnehmenden 14 Kurparks eingereicht werden.

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Qualität hat ihren Preis. Das gilt besonders für die Heilbäder und Kurorte in Hessen. Denn allein in ihren Prädikaten „Bad", "Heilklimatischer Kurort" oder „Kneipp-Heilbad" wird die hohe medizinische Kompetenz und das facettenreiche Angebot deutlich. Allein die Überprüfung des Prädikates schlägt schon mit Kosten in Höhe von 20.000 Euro zu Buche. Hinzu kommen die Pflege und Instandhaltung der Infrastruktur wie Kurhäuser, Kurparks, Wanderwege ... von der Angebotsgestaltung ganz zu schweigen. Heilbad zu sein ist eine Auszeichnung und Herausforderung zu gleich. Denn was sollen die „Orte mit Auszeichnung" tun, wenn die Zeiten wirtschaftlich turbulent. Sind und die kommunalen Haushalte unter Spaßmaßnahmen ächzen?

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Willingen. Die Themen, die die Heilbäder und Kurorte in Hessen bewegen, wiegen schwer. Vom Präventionsgesetz bis hin zu den ambulanten Badekuren und der Ausbildung der Badeärzte müssen die Heilbäder und Kurorte die Qualität erarbeiten, die zu Prädikaten wie „Heilbad", „Heilklimatischer Kurort" oder „Kneipp-Heilbad" führen. Darüber hinaus gilt es, die Heilbäder und Kurorte in der Gemeinschaft so aufzustellen, dass „Kur" neu definiert und neue Angebote entwickelt werden können.

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Die hohen Übernachtungszahlen in den Heilbädern und Kurorten in Hessen bringen positive wirtschaftliche Effekte mit sich: Das belegt eine Studie* des dwif e.V. (Deutsches Wirtschaftswissenschaftliches Institut) in München. Über ein Viertel der Übernachtungen in Hessen entstehen in den Gesundheitszentren. Allein aus dem Übernachtungstourismus konnte ein Bruttoumsatz von 1.860 Millionen Euro erzielt werden.

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Die Römer, die in den Wiesen badeten (und dabei der Stadt Wiesbaden ihren Namen gaben) legen beredt Zeugnis über die Kultur ab, die uns seit jeher begleitet. Die Kur kann auf eine über 2.000-jährige - sehr erfolgreiche - Geschichte zurückblicken.

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Das Konzept der „neuen Kur" in den 30 Heilbädern und Kurorten in Hessen geht auf. 2013 freuten sich die „Orte mit Auszeichnung" über 2,5 Millionen Gästeankünfte und 9.585.670 Übernachtungen.

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Die Kur hat sich verändert. Eigentlich ist sie inzwischen wieder das, was sie in ihren Anfängen war: ein Quell der Entspannung, der gesundheitlichen Vorsorge und der Rekonvaleszenz und das auf freiwilliger Basis. Damit eröffnet die Kur den Heilbädern und Kurorten in Hessen große Potenziale. Mit den veränderten und dennoch chancenreichen Bedingungen beschäftigt sich der 11. Hessische Bädertag in Willingen am Donnerstag, dem 27. März 2014. Zu der mit spannenden Vorträgen bereicherten Veranstaltung lädt der Hessische Heilbäderverband e.V. in das Besucherzentrum Willingen, Raum Rundbau, Am Hagen 10, 34508 Willingen (Upland) Fachleute sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

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Erfolgreich werben von St. Peter Ording bis Oberstdorf

Das neue Informationsverzeichnis „Die Kur in Deutschland “ ist mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren ein erfolgreiches Öffentlichkeitsmedium für die rund 330 deutschen Heilbäder und Kurorte.

 

 

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Das Konzept der „neuen Kur“ in den 30 Heilbädern und Kurorten in Hessen geht auf. 2013 freuten sich die „Orte mit Auszeichnung“ über 2,5 Millionen Gästeankünfte und
9.585.670 Übernachtungen.

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Nur wo „Bad“ darauf steht, ist auch „Bad“ darin: 30 Heilbäder und Kurorte in Hessen schmücken sich mit Prädikaten wie „Bad“ oder „Heilklimatischer Kurort“ … und das mit gutem Grund. Denn um ein Prädikat zu erhalten, muss die Qualität nachgewiesen und amtlich bestätigt werden.

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Die Römer, die in den Wiesen badeten (und dabei der Stadt Wiesbaden ihren Namen gaben) legen beredt Zeugnis über die Kultur ab, die uns seit jeher begleitet. Die Kur kann auf eine über 2.000-jährige - sehr erfolgreiche - Geschichte zurückblicken.

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GartenRheinMain widmet sich 2014 Kurparks und Heilpflanzengärten

Garten und Gesundheit gehören naturgemäß eng zusammen, denn wo immer der Mensch einen Garten anlegt, treibt ihn die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies um, einem Ort, in dem er einst in vollkommener geistiger und körperlicher Harmonie lebte. Lange sind die beiden Begriffe schon ein Paar: Klostergärten, Apothekergärten, Heilpflanzengärten stehen am Beginn der europäischen Gartenkunst und es gab Zeiten, da basierte die medizinische Versorgung der Menschen ausschließlich auf der Wirksamkeit der Heilpflanzen. Kur- und Heilbäder, in denen es immer auch einen Kurpark gibt, belegen die Zusammengehörigkeit von Garten und Gesundheit. In der Rhein-Main-Region reihen sich die Kurorte wie eine Perlenschnur entlang des Taunusrandes. Sie sind in dieser Dichte ein Alleinstellungsmerkmal in der KulturRegion FrankfurtRheinMain.

 

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Nach fast fünf Jahren verlagert der Deutsche Heilbäderverband e.V. (DHV) zum 1. Februar 2014 die Geschäftsstelle innerhalb Berlins von der Reinhardtstraße 46 in die Charlottenstraße 13 in Berlin-Mitte. Der Deutsche Heilbäderverband und das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) legen ihre Geschäftsstellen zusammen, um Branchennähe und Vernetzung im Gesundheitstourismus weiter zu vertiefen.

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Die Politik hat sich zu Prävention bekannt, nun müssen Taten folgen, fordert Ernst Hinsken, Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes e.V. (DHV). Schließlich stehe es so im Koalitionsvertrag. Zu hoffen bleibt, dass es ein größerer Wurf wird, als der, der von der SPD im Bundesrat zurückgewiesen wurde.

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